Handgezeichnete Perspektive eines Hauses im Atrium-Stil des antiken Roms. Die nach innen geneigten Dächer sammeln das Wasser im den beiden Wasserbecken und Innenhöfen, von denen die verschiedenen Räume abzweigen. Das Peristyl, also der Säulengang, ist sehr gut zu sehen.

zuletzt aktualisiert: 11. Februar 2026

Es gibt da diesen Roman. Von Robert Harris. Er heisst schlicht «Pompeji» und handelt in den Tagen kurz vor dem Ausbruch des Vulkans Vesuv im Jahre 79 n. Chr. und währenddessen. Während ich diese Zeilen schreibe liegt das Buch vor mir, ein zerfleddertes Taschenbuch, das ich vor mehreren Jahren in einer Brockenstube erstanden habe.

Ein Buch, das ich bereits mehrere Male gelesen habe und das ich wohl in Kürze noch einmal lesen werde. Weil es mich fasziniert. Da ist etwas, das mich im Innersten bewegt. Nicht weil der Roman auch eine Liebesgeschichte beinhaltet, nein, weil es um das antike Rom geht. Warum? Ich habe keine Ahnung.

Die Ausgrabungsstätte von Pompeji würde ich gerne einmal sehen. Nicht die im Schmerz erstarrten Leichen, das ist für mich zu voyeuristisch. Aber die Freudenhäuser, die Reste alter Villen mit ihren Mosaiken und Malereien, die Garküchen. Aber das hiesse zu reisen. Was ja, wie schon in einem früheren Beitrag erwähnt, für die Appenzeller wie mich nicht ganz einfach ist. Aber, noch ist nicht aller Tage Abend, was nicht ist, kann noch kommen.

Ich weiss nur, dass ich alles Schulmaterial aus meinen Primar- und Sekundarjahren weggeworfen habe, ausser das dünne Päckchen an Blättern in der das antike Rom behandelt wird. Die habe ich immer noch. Es stammt wohl etwa aus dem Jahre 1991, als ich die fünfte Klasse besuchte. Ihr kommt mit zwei Fotos in den Genuss davon. Wie eine damals 11-jährige schrieb, in damals noch obligatorischer Schnürlischrift.

Was du in diesem Artikel lesen kannst:

Architektur im antiken Rom

Vitruv, ein römischer Architekt, verfasste zwischen 33 und 22 v. Chr. die 10 Bücher der Architektur. Ohne Skizzen und Abbildungen. In umständlicher und weitschweifiger Sprache geschrieben, fanden sich allerdings praktisch keine Leser dafür. In der Renaissance wiederentdeckt ist er heute jedem, der sich etwas mit Architektur beschäftigt bekannt. Vitruvs Grundsätze für den Bau eines Objektes waren folgende:

  • Venustas (Schönheit)
  • Utilitas (Nützlichkeit)
  • Firmitas (Festigkeit)

Zahlreiche Bauten die uns die alten Römer hinterliessen, zeugen von diesen Grundsätzen. Proportionen und Ästhetik waren zentral.

Durch ihre Erfindung einer Art von Beton waren sie in der Lage, solchermassen stabile Bauten zu errichten, dank derer wir heute so viele Kenntnisse über ihre Lebensart haben. Bekanntestes Beispiel ist das Pantheon, das 120 bis 130 n. Chr. gebaut wurde. Die Kuppel mit einem Durchmesser von über 43 Metern wird von über 6 Meter dicken Mauern getragen. Das Bauwerk bildet vom Kuppeldach bis zum Erdboden eine Kugel, die Kuppel an sich entspricht genau dem Mass einer Halbkugel.

Das Pantheon bildet im Schnitt exakt eine Kugel. Den alten Römern waren die Proportionen sehr wichtig.

Der Pantheon, Kugel und Halbkugel

Möglich gemacht hat diese Art zu bauen die frühere römisch-etruskische Erfindung des Rundbogens, bei dem keilförmig zugeschnittene Steine ineinandergefügt werden.

Auch die Kanalisation wie wir sie heute kennen, ist dem römischen Aquädukt nachempfunden, eine weitere Meisterleistung der damaligen Ingenieure, die ohne die Erfindung des «Beton» und des Rundbogens nicht möglich gewesen wäre.

Handgezeichneter Rundbogen, wie er im alten Rom oft in den Bauten integriert wurde.

Die Bauweise eines römischen Rundbogens:

Altrömischer Rundbogen:

  1. Schlussstein
  2. Kämpfer / Widerlager
  3. Anfängerstein
  4. Mauerwerk

Heizen im antiken Rom – das Hypokaustum

Eine weitere Genialität, dessen Erfindung den alten Römern zugeschrieben wird, ist das Hypokaustum.

Gaius Sergius Orata aus Puteoli soll um 80 v. Chr. ein Wasserbecken über einem Hohlraum in Auftrag geben haben, denn er wollte seine Fisch- und Schalentierzucht beschleunigen. Das tat er, indem das Wasser im Becken von unten erhitzt werden konnte.

Der bereits erwähnte Vitruv hinterliess in seinen Büchern auch einen Beschrieb darüber, wie das Hypokaustum für die Bäder verwendet werden konnte. Dies setzten die Baumeister auch so um, konnte doch so nicht nur die Luft, sondern auch das Wasser erhitzt werden. Über die Mengen an Holz, die besonders in den grossen Caracalla-Bädern verheizt wurden, denken wir lieber nicht nach.

Illustration eines Kamins (Hypokaustum) mit einem offenen Feuer und sichtbaren Ziegelschichten. Nummerierung zeigt verschiedene Teile des Kamins an, darunter die Feuerstelle und die Struktur des Kaminabzugs.

Römisches Hypokaustum

Auf meiner Zeichnung siehst du wie ein Aufbau des Hypokaustums gemacht werden konnte:

  • 1 . Die Feuerstelle zur Wärmeerzeugung
  • 2. Die erhitzte Luft verteilt sich gleichmässig im Hohlraum unter den Zimmerböden.
  • 3. Die warme Luft steigt in den hohlen Ziegelsteinen und breitet sich in den Wänden aus
  • 4. Der Boden oder die Wände waren verputzt oder mit Mosaiken bedeckt, gelegentlich auch bemalt.

Die Villen der reichen RömerGrundriss eines Atriumhauses

Handgezeichnete Perspektive eines Hauses im Atrium-Stil des antiken Roms. Die nach innen geneigten Dächer sammeln das Wasser im den beiden Wasserbecken und Innenhöfen, von denen die verschiedenen Räume abzweigen. Das Peristyl, also der Säulengang, ist sehr gut zu sehen.

Perspektive vom Haus eines reichen römischen Bürgers

Handgezeichneter Grundriss eines Atriumhauses im antiken Rom.

Grundriss:

  • 1. Vorhalle
  • 2. Eingang
  • 3. Atrium,
  • 4. Kammern
  • 5. Empfangsraum
  • 6. Tablinum
  • 7. Schreibzimmer 
  • 8. Peristyl
  • 9. Zimmer
  • 10. Küche
  • 11. grosser Empfangsraum

Die Kunst, die Kultur und die Architektur haben die Römer grösstenteils von den Griechen übernommen. Daher fällt es manchmal schwer, in der Malerei, der Architektur und der Götterwelt die Unterschiede zu erkennen.

Die Häuser der reichen Römer innerhalb der Städte waren nach aussen hin unscheinbar und abgeschottet. Die ganze Pracht entfaltete sich im Inneren, um das Atrium gruppiert.

Dort befand sich das Wasserbecken, in dem sich das Wasser von den nach innen geneigten Dächern sammelte. Aufwändige Bodenmosaiken und Wandmalereien schmückten die Böden und Wände. Statuen und Büsten dienten Repräsentationszwecken. Das Peristyl war ein in einem Säulengang angelegter Garten mit Wasserbecken. Die Römer liebten Rosen, Mohnblumen und Lilien und liessen sie dementsprechend kultivieren.

Die Kammern und Zimmer hingegen waren eher karg eingerichtet und nur dürftig erhellt. Oftmals besassen sie auch keine Fensteröffnungen. Das Schreibzimmer, in dem der Hausherr arbeitete, bestand meist aus einem hölzernen Hocker und einem dreibeinigen Tisch.

Ausgiebige Festmahle gehörten zur fast täglichen Vergnügung. Das kannst du hier nachlesen: Esskultur im antiken Rom.

Möbel in den Villen der reichen Römer

Wenn wir über Möbel reden, dann benutzen wir ein Wort das seinen Ursprung im alten Rom hat: Es ist abgeleitet von «mobilis», was beweglich oder mobil bedeutet.

Wir wissen, dass das Liegebett aus Holz oder Bronze ein wichtiges und oft genutztes Möbel war, zusammen mit einem dreibeinigen Beistelltisch. Denn die Römer lagen während des Essens auf diesen Betten und bedienten sich von diesen Beistelltischen. Der Esstisch wie wir ihn heute benutzen war den Römern unbekannt. Anhand der Malereien und Mosaiken, sowie den Funden in Pompeji ist bekannt, dass das Mobiliar stark dem griechischen Stil glich.

Wie es in den Küchen der reichen Römer zu und her ging und welches ihre Essgewohnheiten waren, das kannst du hier nachlesen.

Und wenn du den Grundriss einer römischen Therme sehen willst und die Badegewohnheiten der Römer kennenlernen möchtest, dann findest du das in diesem Artikel.

Die Behausungen der armen, altrömischen Bevölkerung

Für die arme Bevölkerung gab es ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. die «Insulae», vier- bis fünfstöckige Mietskasernen, die oftmals schlampig gebaut waren. Daher kam es immer wieder vor, dass die Gebäude einfach unter ihrem eigenen Gewicht in sich zusammenfielen.

In manchen dieser Kasernen bewohnte ein einzelner, reicherer Römer das gesamte Erdgeschoss mit bis zu zehn Zimmern. Dazu gehörte auch ein Holzbalkon, der um das ganze Gebäude herumlief. In vielen Kasernen jedoch gab es im Erdgeschoss meist Läden, Handwerksbetriebe oder Garküchen, die die Bevölkerung mit dem nötigsten versorgte.

In den Einzimmerwohnungen der oberen Stockwerke dieser Kasernen war der Wohnkomfort bereits erheblich eingeschränkt. Die Menschen lebten auf so beengtem Raum, das pro Person nur zwei bis drei Quadratmeter Fläche zu Verfügung stand. Also gerade mal so viel, dass man sich zum Schlafen hinlegen konnte.

Das Leben dieser armen Römer spielte sich deshalb grösstenteils in den Strassen ab. Sie ernährten sich in öffentlichen Garküchen und kauften und verkauften dort auch ihre Waren.

Haushaltsgegenstände des antiken Roms

Alltägliche Gegenstände aus einem reichen Haushalt des antiken Roms, gefunden bei Ausgrabungen.

In meiner tollen Schnürlischrift der 1990er Jahre sind die einzelnen Gegenstände auf dem Schulblatt säuberlich beschrieben.

Wie du auf dem Blatt erkennen kannst, gab es im alten Rom bereits einen Handspiegel. Ich denke nicht, das wir ihn uns so vorstellen dürfen, wie wir Spiegel kennen. Denn damals bestanden sie noch nicht aus Glas, sondern aus einer glatten, glänzenden Metallscheibe. Erst im Mittelalter haben die Glasbläser von Murano in Venedig die Spiegelmacherei im Grossformat zur Vollendung gebracht.

Damit sich die römische Hausdame in ihrer fensterlosen Kammer im Spiegel überhaupt erkennen konnte, nutzte sie ein Öllämpchen. Dieses besass zwei Öffnungen. Eine, durch die man das Öl in einen Hohlraum goss und eine andere, durch die der Docht ins Öl geführt wurde.

Wenn sie sich denn genügend betrachtet und die Schönheitspflege und Gewandung mit Schminkdose, Fibel, Ring, Kamm und Ohrringen hinter sich gebracht hatte, konnte sie auf ihrem Schreibtäfelchen einen Brief schreiben.

Aus der heutigen Zeit betrachtet eine papierlose Nachhaltigkeit, denn das Täfelchen bestand aus einem Holzrahmen, in den flüssiges Wachs gegossen wurde. Nach dessen Erstarrung konnte die Dame mit ihrem Griffel ihre Nachricht in das Wachs ritzen. Diese Täfelchen konnten über längere Zeit gebraucht werden, denn der oder die Empfängerin der Nachricht strich die Buchstaben wieder glatt, um dann die eigene Nachricht festzuhalten.

Auf das Arztzubehör auf dem Blatt gehe ich lieber nicht ein. Mich schmerzt schon jetzt alles, wenn ich an die in meiner Vorstellung barbarischen Behandlungsmethoden denke. Welche Schmerzmittel kannte man zu dieser Zeit? Mohnsaft? Vielleicht werde ich dieses Thema in einem anderen Artikel wieder aufgreifen, wer weiss.

Das Töpferhandwerk im alten Rom

Das Handwerk des Töpferns war im antiken Rom ein wichtiges. Heute kennen wir den Tetra Pak und die Pet-Flasche, aber zur damaligen Zeit galt es, auch für den Transport von Flüssigkeiten Tonwaren herzustellen: Die Amphore. Damit konnten die Weine, das Olivenöl und die so beliebte Fischsauce verpackt und spediert werden.

Drei skizzierte Amphoren mit unterschiedlichen Formen stehen nebeneinander.

Drei Formen von Amphoren, von links nach rechts: Weinamphore, Ölamphore, Fischsaucenamphore

Dank Grabungsfunden im schweizerischen Kempraten, einer ehemals recht grossen Siedlung der Römer (Centum Prata), weiss man, wie der Brennofen für die Herstellung von Teller, Schüsseln und Becher aussah:

Eine Zeichnung eines altrömischen Brennofens, das Töpfe über einer Feuerstelle zeigt, mit aufsteigenden Wärme- und Rauchlinien.

Die ungefähr ovale Brennkammer bauten die Römer aus Ziegeln, Steinen und Lehm. Diese Brennkammer war ungefähr zu Hälfte im Boden vergraben. Im Inneren gab es eine auf einem Sockel befestigte, perforierte Platte. Darauf stellten sie die zu brennenden Waren. Befüllt wurde die Brennkammer von oben, die Öffnung war während des Brennvorgangs mit Ziegeln verschlossen.

Damit unterhalb des Brenngutes die Hitze von 800 bis 900 Grad erzeugt werden konnte, gab es an der Brennkammer eine tunnelartige Öffnung. Um an diese heranzukommen, war davor im Boden eine Grube gegraben. Über diese Bedienungsgrube konnte das Feuer entfacht werden. Aus der Vogelperspektive betrachtet dürfte das etwa so ausgesehen haben:

Skizze eines altrömischen Brennofens aus der Vogelperspektive. Zu sehen ist der mit Ziegelsteinen verschlossene Brennofen, die Bedienungsgrube zum Anfeuern und die Wiese

Der mit Ziegelsteinen verschlossene Brennofen, versenkt in der Wiese, davor die Grube, um durch die tunnelartige Öffnung das Feuer zu entfachen.

Diese Brennöfen waren sehr anfällig und mussten häufig repariert werden. Deshalb produzierten die Töpfer darin einfaches Alltagsgeschirr.

Das hochwertige, luxuriösere Tafelgeschirr, die Terra Sigillata, kam zuerst aus Italien. Diese Technik war dort um 30 v. Chr. im toskanischen Arezzo entwickelt worden, bevor sie sich auch in andere Länder verbreitete.

Terra Sigillata bedeutet wörtlich “gestempelte Erde” (Terra = Erde, Sigillata = gestempelt).

Sie wurde  in  Handarbeit hergestellt, wobei jede Töpfermanufaktur ihren eigenen Stempel hatte, den die Keramik reliefartig prägte. Dadurch, sowie der Form der Stücke, lassen sich Funde zeitlich datieren.

Typisch für diese Keramik war ebenfalls die glänzende, rötliche Glasur. Dafür wurden die noch nicht ganz festen Formen in feinen Ton getaucht. Je nachdem, wie viel Eisen in dem Ton vorhanden war, war der Rotton dunkler oder mehr in Richtung Orange. Mehrere Tage wurden die Gefässe dann im Ofen gebrannt.

Der römische Kalender

In meinem Artikel des alten Ägyptens habe ich beschrieben, wie wir zu den 365 Tagen des Kalenderjahres gekommen sind.

Auch die alten Römer hatten einen Kalender, der sich über die Jahrhunderte mehrere Male wandelte. Das Schnürlischrift-Beispiel auf dem unteren Foto stammt etwa aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. Ich konnte euch dieses Foto nicht vorenthalten.

Altrömischer Kalender

Hätte ich im antiken Rom leben wollen?

Diese Frage würde ich natürlich sofort mit Ja beantworten, wenn ich denn zur reichen Schicht gehört hätte und in einer der pompösen und krassen Villen (beides übrigens altrömische Begriffe) in Meeresnähe hätte wohnen können.

Einerseits waren die Römer sehr gute Ingenieure und Handwerker, deren Nachlass wir noch heute bewundern können. Andererseits waren die Insulae, die Miethäuser, in so schlechter Qualität gebaut, das von den ursprünglich über 50’000 solcher Häuser in Rom selbst nur ein einziges erhalten geblieben ist.

Warum?

War das Klassendenken?

War es der Gedanke an schnelle Profite?

Oder wuchs die Bevölkerung schlicht einfach zu schnell, um mit dem Bau der Häuser mithalten zu können?

Wer sich und seine Kinder noch mehr mit dem antiken römischen Staat vertraut machen will, dem empfehle ich einen Besuch in Augusta Raurica, ein früherer Knotenpunkt des Reichs. Ich war von meinem Besuch sehr beeindruckt, auch wenn ich das gastronomische Angebot als überaus dürftig empfand. Packt in den Rucksack also ein schönes Picknick, dann wird der Besuch ein Erlebnis werden, das noch lange nachklingen wird.

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Meine kostenlosen Artikel auf diesem Blog benötigen sehr viel Zeit, zuerst in Recherche und dann dem Schreiben selbst. In diesem Beitrag auch das Erstellen der Skizzen.

Auch nach deren Veröffentlichung, werden die Beiträge von mir laufend ergänzt und überarbeitet. Wenn du gut findest was ich mache, dann freue ich mich über die Unterstützung im Wert von einer Tasse Kaffee:

Quellen:

  • Nebst meinen alten Schulblättern kam noch folgendes zum Zuge:
  • Kunst – Kostümgeschichte, Wiebke Koche-Mertens, Schweizerische Textil- Bekleidungs- und Modefachschule
  • Was ist Kunst, Kaiser-Verlag 1999, ISBN 978-3-7043-9011-9
  • Designgeschichte, Ursina Ganzoni, Höhere Fachschule Südostschweiz
  • P.M. History, Januar 2009, Die letzten Tage von Pompeji
  • Lebensalltag im alten Rom, Verlag Reader’s Digest, ISBN 3 87070 609 0
  • wikipedia.org
  • Kulturmuseum St. Gallen


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Ein Kommentar zu „Die Faszination des antiken Roms“

  1. […] Man hatte Pompeji entdeckt. Die bei einem Vulkanausbruch 79 nach Christus verschüttete Stadt des antiken Roms weckte bei den Menschen ein neues Interesse für die Antike. Für die Baukunst hiess das: Studium […]

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Ich bin Sandra

Tausendsassa, Vielinteressierte und Autodidaktin.

Als Selbständige biete ich meine Arbeitsleistung im kreativen Handwerk. Sei es in praktischer Arbeit, oder Bereich Bildung/Ausbildung. Meine genauen Dienstleistungen findest du hier.

Meine Bücher sind im Handel erhältlich:

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